Meditationsschüler aus Österreich

Erfahrungen von Meditationsschüler aus Österreich

Da war nichts als vollkommene Liebe, von Dr. Prottunga Edmund Blab, Wien

Der spirituelle Weg beginnt schon lange bevor wir uns dessen bewusst sind! Wenn die Zeit reif ist, kommt der Meister. Doch bis es soweit ist, muss schon einiges geschehen. Als westlich und katholisch erzogener Erdenbürger schien meine Laufbahn vorprogrammiert. Schule, Firmung, Studium, Hochzeit, Arztkarriere, Ehrenabzeichen der medizinischen Akademie, Altersheim, letzte Ölung und Ende. Das hört sich nicht gerade einladend an. Die Karriere vielleicht schon, aber der Rest?  Weiterlesen»

Ich fühlte Frieden, von Tyagavan Feinig aus Feistritz

Nachdem ich 1986 die Schule beendet hatte, begann ich Orgel und Dirigent in Salzburg zu studieren, was ich mir lange gewünscht hatte. Jedoch fühlte ich mich trotz meines in Erfüllung gegangenen Wunsches noch immer nicht zufrieden. Ich begann mich eingehender mit der jüdischen Kabbala zu beschäftigen, die mich fesselte, doch dann starb 1989 mein Kabbala-Lehrer.  Weiterlesen»

Dank der liebevollen Anleitung von Sri Chinmoy, von Visuddhi aus Linz

Ich bin im November 1962 geboren und wuchs in einer sehr christlichen Familie auf. Als Kind verbrachte ich sehr viel Zeit mit Beten. Ich betete abends bei Kerzenschein mit meiner Großmutter den Rosenkranz. Ich betete den Rosenkranz auch täglich auf dem Weg zur Schule. Natürlich ging ich auch gerne zur Kirche, verbrachte 8 Jahre in einer Klosterschule und lernte auch meinen Mann in der Kirche kennen.  Weiterlesen»

Ich erfreue mich einfach viel mehr des Lebens, von Magdalena Perdova aus Wien

Trotz eines recht turbulenten Starts mit vielen Hindernissen, bin ich nach wie vor sehr glücklich dabei zu sein. Ich heiße Magdalena Perdova, bin 45 Jahre alt, und meditiere nun schon seit 3 Jahren bei der Meditationsgruppe von Sri Chinmoy in Wien. Ich möchte gerne ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen mit Sri Chinmoy und dem Zentrum in Wien erzählen.  Weiterlesen»

Ich bin unsagbar erleichtert, glücklich, von Pratul Halper

Ich bin gerade erst 16. Spaziere mit meiner Mutter und einer Großtante in der Innsbrucker Altstadt. Da springt mir ein Poster ins Auge, das ziemlich schief einsam auf einer Hauswand hängt und mit "Meister der Meditation" betitelt ist. Hmm, nicht uninteressant, denke ich und trete näher. Je ein Portrait von drei Männern ist darauf abgebildet – wohl eben solche Meditationsmeister, deren Namen ich aber noch nie zuvor gehört habe, und darunter ein Aphorismus. Ich betrachte die Bilder und bin zugleich perplex und tief berührt.  Weiterlesen»

Sri Chinmoy ein echter Meister, von Lia Zöchling

Ich heiße Lia Zöchling, bin 73 Jahre alt und daher seit vielen Jahren in Pension. Seit 14 Jahren bin ich Schülerin von Sri Chinmoy. Wie es dazu kam, in einem Alter von 60 Jahren mein Leben neu auszurichten, und einem spirituellen Pfad zu folgen, davon möchte ich hier erzählen.  Weiterlesen»

Das glückliche Gefühl endlich heim gekommen zu sein, von Verena Hroschek

Mein Name ist Verena Hroschek (24), ich bin ausgebildete Sozialpädagogin und lebe möglicherweise ein bisschen anders als herkömmlich als "normal" bezeichnet.
Was wahrscheinlich den gravierenden Unterschied zu vielen Menschen ausmacht, ist, dass sich meine Wertigkeiten von denen der Meisten sehr unterscheiden.  Weiterlesen»

Ich gehe in den Himalaya, von Rosemarie Schriefl

Es ist soweit. Ich bin am Ende meiner Kräfte. Mein Entschluss steht fest. Ich gehe – ich gehe in eine Höhle im Himalaya und der Rest der Welt soll mich vergessen. Verwitwet, allein erziehend, vier Mädels, die alle manchmal sehr anstrengend sind, überhaupt in der Pubertät – uff. Aus tiefsten Herzen schicke ich mein Gebet zum Himmel. Bitte Hilfe, i kann nimma und i mag nimma.  Weiterlesen»

Sri Chinmoys reine Liebe, von Doris, Wien

Ich habe Sri Chinmoy vor 20 Jahren das erste Mal im ehemaligen Ostberlin getroffen und folge seitdem seinem spirituellen Weg. Es ist ein wahres, inneres Studium, denn Sri Chinmoys Lehre umfasst ein so weites Spektrum, dass es vielleicht hunderte von Jahren dauern wird, um vollumfänglich zu erfassen, was für ein wertvolles Erbe er unserer Mutter Erde hinterlassen hat. Sri Chinmoy verliess unsere Erde (Gottes Traumboot, wie er es nannte) am 11. Oktober 2007.  Weiterlesen»

Sri Chinmoy, nahm uns - alle 6 Familienmitglieder - als seine Schüler an, von Sharanagata Hammerl

Wohin meine Seele? Geboren im Jahr 1932 und aufgewachsen auf einem Bauernhof lernte ich schon sehr früh, die Schönheit und das Wunder der Natur zu bestaunen. Ich liebte den See, die Berge, Wiesen und Getreidefelder des Mondseelandes. Besonders unsere vielen Haustiere waren mir ans Herz gewachsen. Da ich mit meinen sieben Geschwistern und den Eltern in einem christlichen Glauben aufwuchs, war mir die Beziehung Gott und Natur in die Wiege gelegt. So lernte ich meinen Schöpfergott lieben und schätzen.  Weiterlesen»

Ein wirklich erfülltes Leben, von Ghantika Hammerl aus Braunau

Es gibt Augenblicke im Leben, die man nie vergisst oder vergessen möchte. So erinnere ich mich an einen Moment, als ich mich als Jugendliche einmal wirklich ernsthaft fragte, was wohl mit mir, mit meinem Leben passieren würde. Ein jeder wünscht sich wohl, dass es etwas Besonderes, etwas Schönes sein möge. Kurz darauf, das war vor ungefähr 13 Jahren, stieß ich durch einen Meditationskurs auf etwas völlig Neues: einen spirituellen Weg, den Weg Sri Chinmoys.  Weiterlesen»

Mein Lehrer Sri Chinmoy hat mich verändert und meinen Horizont erweitert, von Behala Hammerl

Es ist nur eine kleine Geschichte, die ich niederschreiben möchte, aber für mich ist es "die Geschichte meines Lebens". Was war daran so besonders? Wenn ich zurückblicke und an meine Kinderträume denke - Pferde wünschte ich mir, Krankenschwester wollte ich werden, von einer Familie mit vielen Kindern träumte ich - es wurde alles Wirklichkeit. Der Grundstein für einen festen Glauben wurde in meiner Kindheit gelegt und das Vertrauen an den EINEN wuchs in mir ständig bis zu der Gewissheit, dass alles in SEINEN Händen liegt.  Weiterlesen»

Und dann ging sozusagen die Post ab, von Sushuti Siffert aus Wien

Mein Lehrer und Meister Sri Chinmoy gab mir den Namen Sushuti. Ich gehe seit nunmehr zwanzig Jahren den von Sri Chinmoy ins Leben gerufenen "Weg der Liebe, Ergebenheit und Selbsthingabe" und bin heute 41 Jahre alt.
Anfangs habe ich eigentlich gar nicht gesucht. Der Sucher war mehr Mananyu, mein Mann, den ich mit 16 Jahren kennen gelernt habe und der bis heute mein Partner ist. Aber gesucht oder nicht gesucht, gefunden habe ich das, was ich um nichts in der Welt mehr aufgeben möchte:  Weiterlesen»

Sri Chinmoys überwältigende Liebe, von Indivar Stolba, Wien

Als Kind wurde ich römisch-katholisch erzogen und ich besuchte eine Klostervolksschule, was meinen natürlichen Glauben an Gott stärkte. Leider beschränkte sich die Spiritualität in meiner Familie auf die sonntäglichen Messbesuche, aber wir beteten nie gemeinsam zu Hause. Während meiner Jugend und Studienzeit wurden andere Dinge für mich wichtiger als Spiritualität. Außerdem hatte ich im Rahmen der Kirche keine Antworten auf die großen Fragen des Lebens gefunden, die meinen forschenden und suchenden Verstand befriedigt hätten.  Weiterlesen»

Die Liebe und unbändige Freude von Sri Chinmoy, von Smarana Puntigam aus Wien

Ich habe das große Glück gehabt, dass ich mit meinem Vater von früher Kindheit an über Tod und Wiedergeburt, Karma, Meditation und sämtliche spirituelle und esoterische Themen sprechen konnte. Da mein Vater Lehrer und Psychotherapeut ist, hat er mir auch einen tiefen Einblick in die Probleme vieler Menschen gezeigt und wie die Probleme in etwa zu lösen wären. Aber vor allem habe ich sehr früh damit begonnen meine eigenen Schwächen, leider mehr meine Schwächen als meine Stärken, zu analysieren und an ihnen zu arbeiten.  Weiterlesen»

Durch schwere Krankheit zur Meditation, von Ingeborg Steirer

Ich bin Ingeborg Steirer, 75 Jahre alt und arbeite einige Stunden täglich in einem der Sewa-Ladengeschäfte der Firma Madal Bal in Graz. Dieses Unternehmen wurde vom ersten Schweizer Schüler Sri Chinmoys in Zürich gegründet und gibt vielen Schülern in vielen Ländern Arbeit.  Weiterlesen»

Ich wollte in dieser schönen Gemeinschaft bleiben, von Ingrid Oswald aus Wien

Ich bin jetzt 55 Jahre alt und seit 6 Jahren Schülerin von Sri Chinmoy, war verheiratet und habe 3 erwachsene Kinder. Bis zu jenem Zeitpunkt, wo ich Schülerin wurde, war mein Leben wahrscheinlich wie das von vielen Anderen. Zwei Monate nachdem mein Privatleben geordnet war (Trennung von meinem Mann nach 25 Jahren Ehe), sah ich ein Plakat, das einen Meditationskurs ankündigte. Es war darauf ein Kind zu sehen – das hat mich sehr angesprochen. Da musste ich hin. Vorher habe ich schon etliche, zum Teil spirituelle Dinge ausprobiert, aber wieder fallen gelassen.  Weiterlesen»

Sri Chinmoys Weg ist eine Quelle und Fülle von Inspiration, von Rakshini aus Wien

Ich war 16 als ich das erste Mal von Sri Chinmoy hörte. Damals habe ich nicht bewusst nach einem spirituellen Lehrer gesucht, da ich nicht einmal wusste, dass es so Jemanden gibt. Was ich aber wusste war, dass ich eine tiefe innere Sehnsucht spürte, die ich damals weder benennen noch zu stillen imstande war.  Weiterlesen»

Ein Augenblick in der Gegenwart dieses außergewöhnlichen Mannes, von Chintamani

Mir war in meinem Leben schon früh klar, dass mich das beengende Streben nach vergänglichen Freuden und Errungenschaften, so wie ich es Tag täglich in meiner Umgebung beobachten konnte, nicht zufriedenstellen konnte, und dass ich meine eigene Suche auf Gott ausrichten wollte. Ein spirituelles Leben zu führen erschien mir also immer schon als die einzige Antwort für mich. Als dann meine Mutter Schülerin eines Meditationsmeisters wurde, dachte ich mir, ich könnte es ja auch mit diesem "Sri Chinmoy" versuchen, solange bis ich etwas Besseres gefunden hätte.  Weiterlesen»

Mein Weg zu Sri Chinmoy, von Apaga Renner aus Graz

Ich war schon immer sehr philosophisch veranlagt. Schon als kleines Kind habe ich beim – sonst für mich unheimlich langweiligen – Wandern meinen glücklicherweise gutmütigen und geduldigen Vater mit endlosen Fragen bestürmt:
„Wie groß ist das Universum?“
„Wie kann ich mir unendlich vorstellen?“
„Wenn du etwas Blaues ansiehst, siehst du dann dieselbe Farbe, wie ich?“  Weiterlesen»

Mein Herz hüpfte vor Freude, von Gannika

Laut meinen Eltern war ich ein total dickes aber sehr zufriedenes Baby. Liebe und viel zu Essen waren die beiden Hauptgründe dafür. Nach einem guten Jahr kam allerdings Bewegung in die Sache: Ich hatte laufen gelernt und schnell wurde aus dem gut genährten „Buddha-Baby“ in Sitz- und Liegeposition ein kleines Wiesel, das alle auf Trab hielt und mit Begeisterung seine Umgebung erforschte.  Weiterlesen»

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