Familienangehörige

Die Schüler von Sri Chinmoy beeindruckten mich, Helma Raabe - Mutter von Dr. med. Aklanta Helmut Raabe

Es war 1980 - mein Sohn war Medizinstudent. Eines Tages brachte er einen Freund von einer Meditationsgruppe mit. Er hatte sich gut benommen. Wir waren zufrieden. Die Zeit entwickelte sich gut. Ich hörte dann auch von einem heiligen Mann (Sri Chinmoy), der gut musizieren konnte.
Gegen die regelmäßigen Zusammenkünfte meines Sohnes zum Singen und Musizieren gab es keine Bedenken. Mein Sohn war auch gut in seinem Medizinstudium.  Weiterlesen»

Sri Chinmoy - ein sehr guter Mensch, von Anna, Oma von Verena Hroschek

Mein Name ist Anna, ich bin 1927 geboren, und nun schon seit längerem pensioniert. Da ich sehr religiös (katholisch) aufgewachsen bin, habe ich auch meiner Enkelin Verena schon als Kind viel von Gott und Christus erzählt. Ich muss sagen, dass sie sich in den letzten Jahren seit sie bei Sri Chinmoy mit dem Meditieren angefangen hat, ganz verändert hat. Sie ist gottergebener, ruhiger und weiser geworden.  Weiterlesen»

Mirella Horlbeck – Mutter von René Pranam Horlbeck

Ich bin selber Christin, somit kann ich verstehen, das jemand sein Leben für Gott weiht. Als Mutter meines Sohnes denke ich, ist es das Wichtigste sein, dass er glücklich ist.

Sehr beeindruckt hat mich der Wille meines Sohnes, immer wieder zu seinem
Vater hinzugehen um ihn zu treffen, obwohl es häufig Unstimmigkeiten gab, doch er hat nicht aufgegeben und jetzt besteht eine sehr gute und liebevolle Vater/Sohn-Beziehung.

Das Zusammensein mit Sri Chinmoy hat meinem Sohn sicher sehr viel gegeben und er
ist damit sehr glücklich und zufrieden.  Weiterlesen»

Sie ist mir in vielen Sachen ein großes Vorbild, von Wilfred Kunze, Vater von Pavaka Kunze

Meine Tochter Pavaka ist unser Nesthäkchen und war schon immer ein ganz besonderes Kind. Schon von klein auf wollte sie immer in die Kirche, obwohl ich und meine Frau dies nicht gefördert hatten. Über sie bekamen wir auch wieder Zugang zur Kirche, wohnten jahrelang direkt neben Kirche und Pfarrhaus und nahmen aktiv am Leben der Kirchengemeinde teil. Nachdem sie so christlich aufgewachsen war, konnte ich anfangs nicht verstehen, warum sie sich einem indischen Meditationsmeister anschloss und machte mir natürlich große Sorgen um sie.  Weiterlesen»

Rolf Horlbeck, Vater von Pranam René Horlbeck

Am Anfang ist es mir schwer gefallen zu akzeptieren, dass mein Sohn einen solchen
Lebensstil wählt. Mir wäre lieber gewesen er lebt so wie alle anderen auch, d.h. mit
einer Frau, Kindern, einem Karrierejob, etc.

Es hat einige Jahre gedauert in denen wir uns immer wieder missverstanden haben.

Dies hat sich jedoch in den letzten Jahren zum positiven verändert. Wir treffen uns regelmässig und obwohl er andere Interessen hat als ich, haben wir ein sehr liebevolles und freundschaftliches Verhältnis aufbauen können.  Weiterlesen»

Meine Mutter hat noch nie Sport getrieben, von B. Belleman

Meine Mutter hat noch nie Sport getrieben, und jetzt bin ich sehr überrascht, wie aktiv sie mit den Marathonläufen und 12 Std.-Läufen ist, sogar beim Berlin-Marathon ist sie vergangenes Jahr '07 mitgelaufen.

Meine Mutter hat sich auch in ihrem Wesen verändert, sie ist viel einfühlsamer geworden. Sie strahlt mehr Lebensfreude aus.  Weiterlesen»

Irmgard und Klaus Gressenich

Unser Sohn Axel meditiert seit einigen Jahren mit dem Meditationslehrer Sri Chinmoy. Wir konnten feststellen, dass er durch die Meditation ausgeglichener wurde.

Er ist dadurch der Familie noch näher gekommen, von einer Entfremdung kann nicht die Rede sein. Einen Zwang zu besonderen Höchstleistungen beim Meditieren oder Laufen gibt es nicht und von einer fanatischen Einstellung ist nichts zu bemerken. Das Urteilsvermögen und das Selbstbewusstsein unsere Sohnes Axel sind durch die Zusammengehörigkeit zur Gruppe der Anhänger von Sri Chinmoy weder getrübt noch beeinträchtigt.  Weiterlesen»

Dr. Elena und Dr. Alexej Kuschnow, Eltern von Jewgenij

Wie sich das Leben unseres Sohnes verändert hat, nachdem er vor 5 Jahren Schüler von Sri Chinmoy wurde.
Im Allgemeinen haben wir das Gefühl, dass er durch die Meditation auf dem Weg von Sri Chinmoy mehr Lebensfreude und mehr inneren Frieden hat. Wir haben das Gefühl, dass er nach längerer Suche, die auch einige Irrwege und Extreme eingeschlossen hat, einen Weg gefunden hat, den er konsequent geht und der ihn zu einem guten Ziel führt. Ein Weg zum Licht. Wir machen uns jetzt viel weniger Sorgen um ihn, was auch für unsere Beziehung zueinander gut ist.  Weiterlesen»

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