Familienangehörige

Sie ist mir in vielen Sachen ein großes Vorbild, von Wilfred Kunze, Vater von Bea Kunze

Meine Tochter Beate ist unser Nesthäkchen und war schon immer ein ganz besonderes Kind. Schon von klein auf wollte sie immer in die Kirche, obwohl ich und meine Frau dies nicht gefördert hatten. Über sie bekamen wir auch wieder Zugang zur Kirche, wohnten jahrelang direkt neben Kirche und Pfarrhaus und nahmen aktiv am Leben der Kirchengemeinde teil. Nachdem sie so christlich aufgewachsen war, konnte ich anfangs nicht verstehen, warum sie sich einem indischen Meditationsmeister anschloss und machte mir natürlich große Sorgen um sie.  Weiterlesen»

Die Schüler von Sri Chinmoy beeindruckten mich, Helma Raabe - Mutter von Dr. med. Aklanta Helmut Raabe

Es war 1980 - mein Sohn war Medizinstudent. Eines Tages brachte er einen Freund von einer Meditationsgruppe mit. Er hatte sich gut benommen. Wir waren zufrieden. Die Zeit entwickelte sich gut. Ich hörte dann auch von einem heiligen Mann (Sri Chinmoy), der gut musizieren konnte.
Gegen die regelmäßigen Zusammenkünfte meines Sohnes zum Singen und Musizieren gab es keine Bedenken. Mein Sohn war auch gut in seinem Medizinstudium.  Weiterlesen»

Sri Chinmoy - ein sehr guter Mensch, von Anna Kicker, Oma von Verena Hroschek

Mein Name ist Anna Kicker, ich bin 81 Jahre alt, und nun schon seit längerem pensioniert. Da ich sehr religiös (katholisch) aufgewachsen bin, habe ich auch meiner Enkelin Verena Hroschek schon als Kind viel von Gott und Christus erzählt. Ich muss sagen, dass sie sich in den letzten Jahren seit sie bei Sri Chinmoy mit dem Meditieren angefangen hat, ganz verändert hat. Sie ist gottergebener, ruhiger und weiser geworden.  Weiterlesen»

Mirella Horlbeck – Mutter von René Pranam Horlbeck

Ich bin selber Christin, somit kann ich verstehen, das jemand sein Leben für Gott weiht. Als Mutter meines Sohnes denke ich, ist es das Wichtigste sein, dass er glücklich ist.

Sehr beeindruckt hat mich der Wille meines Sohnes, immer wieder zu seinem
Vater hinzugehen um ihn zu treffen, obwohl es häufig Unstimmigkeiten gab, doch er hat nicht aufgegeben und jetzt besteht eine sehr gute und liebevolle Vater/Sohn-Beziehung.

Das Zusammensein mit Sri Chinmoy hat meinem Sohn sicher sehr viel gegeben und er
ist damit sehr glücklich und zufrieden.  Weiterlesen»

Rolf Horlbeck, Vater von Pranam René Horlbeck

Am Anfang ist es mir schwer gefallen zu akzeptieren, dass mein Sohn einen solchen
Lebensstil wählt. Mir wäre lieber gewesen er lebt so wie alle anderen auch, d.h. mit
einer Frau, Kindern, einem Karrierejob, etc.

Es hat einige Jahre gedauert in denen wir uns immer wieder missverstanden haben.

Dies hat sich jedoch in den letzten Jahren zum positiven verändert. Wir treffen uns regelmässig und obwohl er andere Interessen hat als ich, haben wir ein sehr liebevolles und freundschaftliches Verhältnis aufbauen können.  Weiterlesen»

Meine Mutter hat noch nie Sport getrieben, von B. Belleman

Meine Mutter hat noch nie Sport getrieben, und jetzt bin ich sehr überrascht, wie aktiv sie mit den Marathonläufen und 12 Std.-Läufen ist, sogar beim Berlin-Marathon ist sie vergangenes Jahr '07 mitgelaufen.

Meine Mutter hat sich auch in ihrem Wesen verändert, sie ist viel einfühlsamer geworden. Sie strahlt mehr Lebensfreude aus.  Weiterlesen»

Jetzt spüre ich, wie gut es Dir geht, von Alexandra Zuderell, Schwester von Roland Zuderell aus Wien

Lieber Roland!

Wie Du weißt, pflegt unsere Familie einen losen Kontakt - doch fühlen wir uns einander in einer besonderen Weise verbunden. Für mich warst Du schon immer ein besonderer Mensch, und ich genieße, und habe es immer genossen, mit Dir Zeit zu verbringen. Dass Du Dich für diesen Weg entschieden hast, habe ich anfangs nicht bemerkt, bzw. nicht ernst genommen.  Weiterlesen»

Johann Spitzer

"Infolge gesundheitlicher Probleme und da ihm die klassische Medizin
nicht helfen konnte, hat mein Sohn (Vidyutonnati) nach Hilfe aus
alternativen Quellen gesucht. Auch von der gesellschaftliche Seite in
seiner Umgebung war er nicht sonderlich zufrieden, er fühlte sich
unserer Ansicht nach nicht so richtig wohl.
So hat er in Sri Chinmoy jene Hilfe und Umgebung gefunden, nach der er
immer schon gesucht hat - Zufriedenheit und inneren Halt.
Nach jeder Rückkehr aus New York oder sonstigen Treffen mit Sri Chinmoy
und dessen Schülern konnte man seine seelische Zufriedenheit und sein  Weiterlesen»

Irmgard und Klaus Gressenich

Unser Sohn Axel meditiert seit einigen Jahren mit dem Meditationslehrer Sri Chinmoy. Wir konnten feststellen, dass er durch die Meditation ausgeglichener wurde.

Er ist dadurch der Familie noch näher gekommen, von einer Entfremdung kann nicht die Rede sein. Einen Zwang zu besonderen Höchstleistungen beim Meditieren oder Laufen gibt es nicht und von einer fanatischen Einstellung ist nichts zu bemerken. Das Urteilsvermögen und das Selbstbewusstsein unsere Sohnes Axel sind durch die Zusammengehörigkeit zur Gruppe der Anhänger von Sri Chinmoy weder getrübt noch beeinträchtigt.  Weiterlesen»

Dr. Elena und Dr. Alexej Kuschnow, Eltern von Jewgenij

Wie sich das Leben unseres Sohnes verändert hat, nachdem er vor 5 Jahren Schüler von Sri Chinmoy wurde.
Im Allgemeinen haben wir das Gefühl, dass er durch die Meditation auf dem Weg von Sri Chinmoy mehr Lebensfreude und mehr inneren Frieden hat. Wir haben das Gefühl, dass er nach längerer Suche, die auch einige Irrwege und Extreme eingeschlossen hat, einen Weg gefunden hat, den er konsequent geht und der ihn zu einem guten Ziel führt. Ein Weg zum Licht. Wir machen uns jetzt viel weniger Sorgen um ihn, was auch für unsere Beziehung zueinander gut ist.  Weiterlesen»

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