Meditationsschüler aus den USA

Sutushti, von New York, USA

In der Collegezeitung der Universität Connecticut, war ein winziges Inserat: „Sri Chinmoy Meditationsgruppe: Alle aufrichtig Suchenden sind eingeladen.“ In dem darauf folgenden Aphorismus, fand ich tiefe Wahrheit. Als dann eine Meditationseinführung angekündigt wurde, ging ich hin. Der Vortragende sprach über das spirituelle Herz, und ich war begeistert. Er bot jedem an, nach dem Vortrag noch zu bleiben, um seinen Meister kennenzulernen. Ich war erstaunt, dass von zwölf Suchenden ich die einzige war, die blieb.  Weiterlesen»

Ashrita, von New York, USA

Meine Suche startete als ich 15 Jahre alt war. Alles passierte sehr schnell.
Ich sah für mich einfach keinen Sinn im Leben, welches meine Eltern und alle anderen um mich herum führten. So begann ich nach einem tieferen Sinn zu suchen. Ich ging in den Wald und realisierte, dass es Gott gibt. Ich begann zu meditieren und machte Hatha Yoga, und hatte immer das Buch "Wie überlebe ich im Wald" in meiner Tasche.
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Der Beginn eines neuen, außergewöhnlichen und erfüllenden Lebens, von Ishani, New York, USA

Im November 1969 hatte ich bereits seit 15 Jahren mit einer anderen spirituellen Gruppe in Manhattan meditiert, jedoch machte ich nicht viel Fortschritt. Daher begann ich, aktiv nach einem lebenden spirituellen Lehrer zu suchen.
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Ich dachte, sie machen diese Art von Dingen nur in Indien, von Venu, San Francisco, USA

Ich wurde in Illinois geboren, aber ich erinnere mich nicht mehr an viel davon, denn bevor ich fünf Jahre alt wurde, zogen meine Eltern nach Los Gatos, Kalifornien, ungefähr 60 Meilen von San Francisco. Dort war es, wo ich aufwuchs und zur Schule ging, die gesamte High School lang.

Ich war ein schrecklicher Schüler. Ich war überhaupt nicht an Schule interessiert. Aber zu Beginn meines zweiten High-School-Jahres passierte etwas, das alles veränderte – ich geriet in einen schweren Motorradunfall.  Weiterlesen»

Eine innere Reise, von Sharani, Rhode Island, USA

Ich bin im Alter von 25 Jahren auf den Weg gekommen, nachdem ich am Wochenende an einem Meditationsseminar, das an der Harvard Universität 1985 abgehalten wurde, teilgenommen hatte. In gewisser Hinsicht, war keiner mehr überrascht darüber, dass ich als Schülerin von Guru zu einer inneren Reise aufbrach.

Während meiner Jugend und im frühen Erwachsenenalter, hatte ich einen weltlichen Zugang zum Leben: Ich sah mich selbst sogar als Atheistin für einen kurzen Zeitraum.  Weiterlesen»

Was macht Mahavishnu? von Dhanu, New York, USA

Wenn ich mir die ungewöhnlichen Ereignisse, welche mich vor 40 Jahren zu Sri Chinmoy geführt haben, ins Gedächtnis rufe, erfüllt es mich mit Freude und Dankbarkeit. Es ist für mich jedoch etwas anderes darüber zu schreiben. Ich habe nicht so sehr die Gabe des Schriftstellers. Meine Geschichte springt wahllos in der Zeit vor und zurück und verbindet auf ungeschickte Weise Bruchstücke mit obskuren Details.  Weiterlesen»

Eine ungewöhniche Geschichte, von Devaki, Montreal, Kanada

Meine Geschichte ist ein wenig ungewöhnlich, insofern, dass ich Guru eigentlich schon getroffen hatte als ich 12 Jahre alt war, im Jahre 1967, aber zu dieser Zeit war er nur ein Freund meiner Tante Esther. Sie war die Schwester meiner Mutter und hatte diesen Mann namens Chinmoy in Indien getroffen. In Wirklichkeit hat sie mitgeholfen ihn nach Amerika zu bringen, um seinen spirituellen Reichtum mit Suchern aus dem Westen zu teilen.
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Bereit für den Meister, von Devavira, Toronto, Kanada

Man sagt oft, dass wenn der Sucher bereit ist, der Meister kommen wird. In den Sechzigern war ich, wie viele andere auch, verstrickt in den Umwälzungen von den starren, sozialen Strukturen hin zu einer neuen Freiheit des Ausdrucks. Die dogmatischen Fesseln der Kirche und meine strenge italienische Erziehung ablehnend, habe ich meine katholische Schuluniform abgelegt und mich dem Haufen junger Leute angeschlossen, die nach Sinngehalt durch unsere sogenannte Befreiung suchte.  Weiterlesen»

In tiefster Demut, von Mridula, New York, USA

In tiefster Demut, meinem geliebten Guru, Sri Chinmoy, ehrerbietend, habe ich das folgende Zeugnis meiner spirituellen Geburt geschrieben.
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Ein aufrichtiger Schrei, von Medhyata, Toledo, USA

Meine ersten Schritte auf Sri Chinmoys wunderschönen, sonnenerleuchteten Pfad begannen damit, dass ich auf die Knie fiel und zu Gott um Hilfe aufschrie. Ich bat Gott darum, mir innere Führung zu senden. Ich betete, dass, obwohl ich Jesus kannte, ich hier und jetzt jemanden haben wollte, um mich zu führen.
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Ein sehr erhabenes, inneres Gefühl, von Sarbaga, Carrboro

In den frühen 1980ern erwachte mein Interesse für Heilmethoden und Meditation. Ich begann mit Hatha-Yoga, was auch etwas Meditation beinhaltete, und nahm an mehreren Einführungskursen in Chapel Hill in North Carolina teil. Ich versuchte eine buddhistische Form der Meditation, spürte jedoch, dass dies nicht zu mir passte.  Weiterlesen»

Gottes zärtliche Umarmung, von Databir Watters, New York

Als ich im Sommer 1971 auf der Wesleyan Universität promoviert hatte, fragte mich mein Vater, was für ein Geschenk ich mir für meinen Abschluss wünschte. Ich sagte ihm, dass ich um die Welt trampen wollte. Er stimmte zu und stellte mir einen Scheck über 1500 Dollar aus.  Weiterlesen»

Der Lotossitz, von Nilima, New York, USA

In den späten sechziger Jahren begann ich meine eigene Existenz, sowie die Welt im allgemeinen zu hinterfragen. Als ausgezeichnete Schülerin auf einer der besten höheren Schulen im Umland von New York, in Westchester, war ich äußerst zuversichtlich, auf einer guten Universität aufgenommen zu werden. Meine Ernüchterung und Verunsicherung ließen mich allerdings rastlos werden und meine Begeisterung für die Schule erlöschen. Besonders in meinem zwölften Schuljahr, fiel es mir schwer mich zu entspannen und sogar noch schwerer, mich auf meinen Lernstoff zu konzentrieren.  Weiterlesen»

Vermisst du jemals Indien?, von Prakhara, Atlanta, USA

Ich wollte mich nicht wirklich auf einen einzigen Weg konzentrieren, da ich die Erfahrung genoss, jeden Abend eine andere spirituelle Gruppe aufzusuchen. Auch träumte ich davon, nach Indien zurückzukehren, das ich ein Jahr zuvor bereist hatte.  Weiterlesen»

Sri Chinmoy, damals 36 Jahre alt, von Nemi, New York, USA

Ich war ein sehr zurückhaltendes Kind, aufgewachsen in den Randbezirken von New York. Meine Familie war nicht religiös, ich jedoch begann mich in meinen Jugendjahren für Religion zu interessieren. Ich ging alleine in die Kirche, trat dem Kirchenchor bei (überwiegend Leute im mittleren Alter) und sogar der Sonntagsschule. Als jedoch mein letztes Jahr auf der Hochschule heranrückte, ließ mein Interesse nach; Religion schien mir zu begrenzt zu sein.  Weiterlesen»

Ausgetrickst, von Aranyani Smith aus New York

Im Jahr 1973 besuchte ich öffentliche Meditationen, die Sri Chinmoy an der Universität von New York abhielt. Obwohl ich regelmäßig am Samstagabend hinging, hatte ich zu jener Zeit zu Sri Chinmoy keine besondere Beziehung. Ich war sechzehn und in der Abschlussklasse der High School. Ich hatte die Absicht, nach der Prüfung nach Kalifornien zu gehen. Ich war an nichts Langfristigem interessiert, nichts, was mich in New York festhalten würde. Ebenso wenig war ich daran interessiert, Sri Chinmoys Schülerin zu werden.  Weiterlesen»

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