Meditationsschüler aus den USA

Ein sehr erhabenes, inneres Gefühl, von Sarbaga, Carrboro

In den frühen 1980ern erwachte mein Interesse für Heilmethoden und Meditation. Ich begann mit Hatha-Yoga, was auch etwas Meditation beinhaltete, und nahm an mehreren Einführungskursen in Chapel Hill in North Carolina teil. Ich versuchte eine buddhistische Form der Meditation, spürte jedoch, dass dies nicht zu mir passte.  Weiterlesen»

Gottes zärtliche Umarmung, von Databir Watters, New York

Als ich im Sommer 1971 auf der Wesleyan Universität promoviert hatte, fragte mich mein Vater, was für ein Geschenk ich mir für meinen Abschluss wünschte. Ich sagte ihm, dass ich um die Welt trampen wollte. Er stimmte zu und stellte mir einen Scheck über 1500 Dollar aus. Im September flog ich nach Irland und begann meine Reise durch Europa, Israel, Jugoslawien, in die Türkei, den Iran, nach Afghanistan, Pakistan, Indien, Malaga, Singapur und Australien – und schließlich war ich auf dem Weg von Sydney zum Panama-Kanal.  Weiterlesen»

Der Lotossitz, von Nilima, New York, USA

In den späten sechziger Jahren begann ich meine eigene Existenz, sowie die Welt im allgemeinen zu hinterfragen. Als ausgezeichnete Schülerin auf einer der besten höheren Schulen im Umland von New York, in Westchester, war ich äußerst zuversichtlich, auf einer guten Universität aufgenommen zu werden. Meine Ernüchterung und Verunsicherung ließen mich allerdings rastlos werden und meine Begeisterung für die Schule erlöschen. Besonders in meinem zwölften Schuljahr, fiel es mir schwer mich zu entspannen und sogar noch schwerer, mich auf meinen Lernstoff zu konzentrieren.  Weiterlesen»

Vermisst du jemals Indien?, von Prakhara, Atlanta, USA

Ich wollte mich nicht wirklich auf einen einzigen Weg konzentrieren, da ich die Erfahrung genoss, jeden Abend eine andere spirituelle Gruppe aufzusuchen. Auch träumte ich davon, nach Indien zurückzukehren, das ich ein Jahr zuvor bereist hatte.  Weiterlesen»

Sri Chinmoy, damals 36 Jahre alt, von Nemi, New York, USA

Ich war ein sehr zurückhaltendes Kind, aufgewachsen in den Randbezirken von New York. Meine Familie war nicht religiös, ich jedoch begann mich in meinen Jugendjahren für Religion zu interessieren. Ich ging alleine in die Kirche, trat dem Kirchenchor bei (überwiegend Leute im mittleren Alter) und sogar der Sonntagsschule. Als jedoch mein letztes Jahr auf der Hochschule heranrückte, ließ mein Interesse nach; Religion schien mir zu begrenzt zu sein.  Weiterlesen»

Ausgetrickst, von Aranyani Smith aus New York

Im Jahr 1973 besuchte ich öffentliche Meditationen, die Sri Chinmoy an der Universität von New York abhielt. Obwohl ich regelmäßig am Samstagabend hinging, hatte ich zu jener Zeit zu Sri Chinmoy keine besondere Beziehung. Ich war sechzehn und in der Abschlussklasse der High School. Ich hatte die Absicht, nach der Prüfung nach Kalifornien zu gehen. Ich war an nichts Langfristigem interessiert, nichts, was mich in New York festhalten würde. Ebenso wenig war ich daran interessiert, Sri Chinmoys Schülerin zu werden.  Weiterlesen»

Inhalt abgleichen (C01 _th3me_)