Weshalb Sri Chinmoy mein spiritueller Lehrer wurde, von Kai Keller
Hat das Leben einen Sinn? Ich fühlte mich leer. Hat das Leben wirklich einen Sinn oder ist mit dem Tod alles vorbei? Gibt es irgend einen tieferen Grund für meine Existenz? Diese und ähnliche Gedanken gingen mir schon seit vielen Jahren immer wieder im Kopf herum. Zehn Jahre lang war ich Sonntag für Sonntag in die Kirche gepilgert. Jetzt war ich fast 20 aber von Glück und Zufriedenheit weiter entfernt als von der Milchstraße. Ja, ich hatte viele inspirierende und nette Menschen kennen gelernt und mit ihnen über Gott und die Welt philosophiert. Doch auch sie konnten mir nicht wirklich weiterhelfen. War das schon alles im Leben gewesen? Mich erschauderte es, bei diesem Gedanken.

Das konnte, nein, das durfte nicht sein. So kam es also, dass ich allem Kirchlichen den Rücken zukehrte und mein Heil in der Esoterik suchte, vor allem der Astrologie. Nicht schlecht, dachte ich anfänglich. Aber irgendwie blieb auch hier ein unerfülltes und schales Gefühl zurück. Bis mir, ich weiß nicht mehr genau wann und wo, ein Buch über Meditation in die Hände fiel. Was war Meditation? Ich wusste es nicht und es erschien mir im Moment auch nicht so bedeutsam. Viel wichtiger war, was sie versprach: Glück, Ruhe, Zufriedenheit, meine Aufgabe im Leben finden, und vor allem - mich selbst! Also genau das, wonach ich doch, auf die eine oder andere Art und Weise, schon immer gesucht hatte. Aber irgendwie bedeckte der graue Alltag meine anfängliche Begeisterung wieder. Und das, was nicht mehr aus der Erinnerung hätte fallen sollen, geriet erneut in Vergessenheit. Bis eines schönen Tages, etwa fünf Monate später... .
Von Meditation und Meistern.
Ende Juni 1992: Von der "Rennstadt" Hockenheim ins benachbarte schöne Speyer, eine der ältesten Städte Deutschlands, sind es nur zwölf Kilometer. Mit dem Fahrrad dauert es vielleicht 30 oder 40 Minuten. Eine angenehme Sonntagsspazierfahrt, zusammen mit einem guten Freund. Dort vorne waren bereits die Umrisse des berühmten Speyerer Doms zu erkennen. Keuchend radelten wir die Rheinbrücke hoch, die Baden von der Pfalz trennt, um kurz darauf eine zügige Abfahrt zu genießen. Schon bald standen wir im Herzen Speyers, irgendwo in einer kleinen, versteckten Seitenstraße. Und hier sah ich es! Eigentlich vollkommen unauffällig, aber zumindest für mich unübersehbar - d a s Plakat. "Meditieren lernen", hieß es recht schlicht darauf. Mein Freund drängte bereits zum Weiterfahren, jedoch weckten diese Worte meine Neugier. Außerdem war der Vortrag, tatsächlich, schon tags darauf! Ich fasste einen Entschluss ... .
Einen Tag später im Hinterzimmer eines Speyerer Lokals: Ein angenehmer Duft von aromatischem Räucherwerk kam mir zur Begrüßung entgegen. Dazu lief eine beruhigende Musik leise im Hintergrund. Frische Schnittblumen rundeten das Bild ab. Und ziemlich bald darauf, begann der Vortragende auch schon über das Erlebnis Meditation zu erzählen. Seine ganz persönlichen Erfahrungen, die aus einem eher zweifelnden und negativ denkenden Menschen einen positiv in die Zukunft schauenden gemacht hatten - und, dieses war das wichtigste, einen viel, viel glücklicheren! Ja, dachte ich, so etwas brauche ich auch. Darüber hinaus gefiel mir die Idee, Meditation und Sport zu verbinden. Denn gerade der Sport hatte in meinem Leben immer schon eine große Rolle gespielt. Nicht zuletzt wegen meines Vaters und meines Onkels, die beides sehr gute Läufer bis hin zum Marathon waren. Diese Familientradition wollte ich weiterführen. Doch was es mit diesem Mann auf sich hatte, den der Vortragende als Spirituellen Meister bezeichnete, war mir nicht so recht klar. Ich kann doch auch alleine meditieren, sagte ich mir. Und zudem, was ist eigentlich Sinn und Zweck eines solchen Meditationslehrers? Doch diese Fragen sollten schon bald beantwortet werden.
Ich bin im Bild.
Der Meditationskurs erstreckte sich über vier Wochen. Ich erfuhr vieles, was man zum Thema Yoga wissen wusste: Die beste Uhrzeit, Sitzposition, Umfang, visuelle Übungen, Atemübungen, und vor allem, dass die Gedanken eines der Haupthindernisse auf dem spirituellen Weg sind. Das konnte ich nur mit einem tiefen Seufzer bestätigen. Irgendwann stellte der Kursleiter dann auch ein Bild auf den Tisch, welches, wie er es ausdrückte, "Sri Chinmoy in einer sehr hohen Meditation" zeigte. Dieses Bild zog mich sofort magnetisch an. Schon bei der ersten Übung hatte ich einige Erfahrungen. Das Foto schien sich zu bewegen. Konnte das sein? Ich schloss die Augen und öffnete sie wieder. Doch auch beim zweiten Hinschauen sah ich ähnliches. Es schien sich um eine Art subtiles gelbes oder weißes Licht zu handeln. Und trotzdem hegte ich noch meine Zweifel. Denn als der Leiter mich nach dem Abend fragte, ob dieser Yogaweg mir vielleicht gefallen würde, antwortete ich ausweichend. "Bringe doch das nächste Mal ein Passbild von dir mit", sagte er mit Bestimmung. "Dann kann Sri Chinmoy auf dieses Bild meditieren und du hast die Möglichkeit sein Schüler zu werden." Ich war perplex. Also d a s mache ich sicherlich nicht, dachte ich sofort bei mir. Aber trotzdem war es ein schöner Abend gewesen. Bedächtig trat ich den Heimweg an. War das nun irgendein Voodoo? Schließlich wird mein Bild noch mit Nadeln bearbeitet! Heute muss ich über meine damaligen Ängste lauthals lachen. Jedoch zu jener Zeit gingen mir tatsächlich derartige Gedanken durch den Kopf. Und das, obwohl ich gerade vielleicht meine erste Meditationserfahrung gemacht hatte! Doch um es kurz zu fassen: Ich gab dem Kursleiter schließlich ein Bild von mir. Würde schon nicht so schlimm sein. Das war nach dem vierten und letzten Kursabend. Danach verabschiedeten wir uns. Der Leiter in Richtung New York, dem Wohnsitz Sri Chinmoys, und ich Richtung Studentenjob in den Semesterferien. Ich war mir sicher, dass wir uns niemals wieder sehen würden. Das Ganze war mir dann doch ein wenig zu suspekt erschienen. Zudem konnte ich schließlich auch alleine meditieren. Dachte ich... .
Mein Schlüsselerlebnis.
Anfang August 1992: Ich blätterte in dem Meditationsbuch von Sri Chinmoy, welches mir mein Kursleiter im Laufe der Kursserie verkauft hatte - zum ersten Mal. Es ließ mir einfach keine Ruhe. Ich wollte unbedingt mehr Freude und Ausgeglichenheit im Leben finden. Aber ich schaffte es einfach nicht meine Gedanken, und sei es auch nur für ein paar flüchtige Momente, zum Schweigen zu bringen. Ich blätterte etwas orientierungslos in dem blauen Buch herum. Halt, hier schrieb Sri Chinmoy ja etwas über die Beziehung zu seinen Schülern. Vorsichtig begann ich, dieses Kapitel zu lesen. Doch bald schon wurde ich förmlich hineingesogen. Es war ein wunderschöner Augusttag und ich saß auf der Veranda. Aber alles um mich herum schien plötzlich nicht mehr zu existieren. Ich saugte jedes Wort wie einen Schwamm auf. "Die Freundschaft zwischen Meister und Schüler dauert ewig an", schrieb Sri Chinmoy hier unter anderem. Und auch: "Der Meister ist das Bindeglied zwischen dem innerlich Suchenden und Gott." Ich glaube, nein, ich bin mir sicher, es war kein mentales Verstehen in diesem Moment oder gar eine intellektuelle Entscheidung. Denn dieses hätte mein oftmals stark zweifelnder Verstand kaum zugelassen. Es war etwas Tieferes, was in mir verborgen geschlafen hatte und nun an die Oberfläche empor stieß. Auf jeden Fall stand es für mich von nun an mit absoluter Sicherheit fest: Ich werde den Meditationsweg Sri Chinmoys beschreiten. Und keine Macht der Welt wird mich davon abhalten können! Schon gar nicht mein eigener ängstlicher und kritischer Verstand. Doch wann und wo könnte ich Sri Chinmoy wohl zum ersten Male leibhaftig sehen? Aber ich musste nicht lange auf diese Gelegenheit warten, denn schon kurz darauf... .
Erste Begegnung mit Sri Chinmoy.
Nur zwei Monate später: Berlin im Oktober 1992. Ein großes Konzert mit Sri Chinmoy war angekündigt, welches in der Berliner Deutschlandhalle stattfinden sollte. Endlich war die Gelegenheit gekommen, einem echten Spirituellen Meister von Angesicht von Angesicht zu begegnen. M e i n e m Spirituellen Meister, denn Sri Chinmoy hatte mich zwischenzeitlich als seinen Schüler angenommen. Obwohl ich damals natürlich noch nicht wusste, was wohl auf mich zukommen würde, blickte ich diesem ersten Zusammentreffen mit einer Art freudigen Anspannung entgegen. In der Halle angekommen setzte ich mich zusammen mit einem Freund auf eine erhöhte Seitentribüne und wartete ungeduldig auf den Beginn des Konzertes. Das Licht wurde jetzt etwas abgedämpft. Es ging also gleich los! Aufgeregt schaute ich in Richtung des hinteren Bühnenbereiches, der von meinem Platz aus gut sichtbar war. Ich beobachtete wie auf einmal eine kleine Tür aufging. Leise Schritte waren zu hören. Danach wanderten die Silhouetten mehrerer Menschen in mein Blickfeld. Und plötzlich sah ich ihn! Er wartete - wartete wie ich auf den Beginn des Konzertes. Eigentlich sah er ganz normal aus. Und doch, irgendwie schien er in eine tiefe Ruhe versunken zu sein. Auch spürte ich eine große Kraft von ihm ausgehen. Hier stand er nun also, dachte ich entzückt: m e i n Spiritueller Meister Sri Chinmoy, nur wenige Meter entfernt. Auf diesen Augenblick hatte ich zwei lange Monate gewartet. Nun war er endlich gekommen! Ja, hier war ein Mensch, der sich selbst in der Meditation gefunden hatte. Daran hegte ich nicht den geringsten Zweifel. Mit gefalteten Händen und in tiefer Versenkung betrat er die Bühne und blickte auf vielleicht 5000 oder 6000 Menschen. Mein Spiritueller Meister Sri Chinmoy schien in ein sphärisches Licht getaucht zu sein. Ich war erfüllt von einer großen Ruhe und Stille. Ein unvergessliches Erlebnis, welches mich nachhaltig prägte.
Wie stark Sri Chinmoy mein Leben veränderte.
"Ein Leben spirituell zu errichten ist keine leichte Aufgabe.
Ein Leben ohne Spiritualität zu erfüllen, ist eine unmögliche Aufgabe." (Sri Chinmoy)
15 Jahre sind seit jenem Ereignis in der Berliner Deutschlandhalle vergangen. Ja, mein Leben ist glücklicher, ausgeglichener und zufriedener geworden. Etwas anderes zu behaupten wäre äußerst undankbar und käme einer großen Lüge gleich. Durch Sri Chinmoys Inspiration, seinen eigenen großartigen sportlichen und künstlerischen Leistungen sowie seinem empfohlenen täglichen Lauftraining habe ich mir den Jugendtraum erfüllt, einen beziehungsweise sogar mehrere Marathons zu laufen. Und nicht nur das! Selbst einige Läufe über 60, 80 und sogar 100 Kilometer gehen mittlerweile auf mein läuferisches "Konto". Die dabei gemachten Erfahrungen haben mich sehr dazu inspiriert, auch in anderen Lebensbereichen meine Grenzen auszuloten, vor allem im Beruf oder in schwierigen Situationen des Alltags. Des weiteren hat mir die Mediation geholfen, in angespannten Situationen gelassener und angemessener reagieren zu können. Wutausbrüche oder ähnliches, wie sie bei mir früher recht häufig vorkamen, sind mittlerweile äußerst selten geworden. Nicht zuletzt wohl auch deshalb, weil ich mich mit meiner Umgebung, der Natur sowie anderen Menschen heutzutage sehr verbunden fühle; viel mehr als noch vor einigen Jahren. Oft spüre ich sogar intuitiv, was im Gegenüber vor sich geht und kann mein Verhalten dementsprechend anpassen. Dadurch fühle ich mich freier im Umgang mit anderen, was sowohl mir selbst wie sicherlich auch ihnen zu Gute kommt.
Was aber natürlich trotzdem nicht bedeutet, ich hätte nun alle meine Probleme überwunden. Denn dazu gehören im spirituellen Leben immer zwei Personen: Zum einen der Meister, der unaufhörlich und bedingungslos gibt und zum anderen der Schüler, also ich, der auch annehmen und aufnehmen können muss. Dies fiel und fällt mir nicht immer ganz leicht. Jedoch trotz meiner inneren Widerstände, meinen immer noch vielfältigen Wünschen und meinem manchmal sehr negativ denkendem Verstand, konnte ich Sri Chinmoys spirituelles Licht keineswegs vollständig zurück weisen. Ganz im Gegenteil! Zu gewaltig ist die meditative Kraft Sri Chinmoys, zu stark sein Wille zu geben, als von mir und meiner oftmals widerspenstigen Natur so einfach weggedrängt zu werden. Ja, das Leben hat einen Sinn und der Tod bedeutet mit Sicherheit nicht das Ende. Dies ist nun meine tiefste Überzeugung. Das Thema hatte mich über die Jahre hinweg oftmals grübeln gelassen, manchmal tage- oder sogar nächtelang. Und zugegeben, meine Angst vor Krankheit, Alter und Tod habe ich trotzdem noch nicht vollkommen überwunden. Ich kann jedoch mittlerweile bewusster damit umgehen, diese Ängste annehmen und konfrontieren. Und einem Feind Auge in Auge gegenüber zu stehen ist immer noch tausendmal besser, als ihn ständig im Rücken sein Unwesen treiben zu lassen! Sich dem Leben stellen, es vollkommen annehmen, um es danach in etwas Höheres, etwas Göttlicheres zu verwandeln, ist daher vielleicht auch einer der wichtigsten Grundgedanken des von Sri Chinmoy gelehrten Integralen Yogaweges. Und weshalb sollten wir uns auch mit Glasperlen zufrieden geben, wenn wir statt dessen alle Schätze des Unendlichen haben können?
Das Erbe Sri Chinmoys.
Am 11. Oktober 2007 hat Sri Chinmoy seinen Körper verlassen. Einen Körper, der Sri Chinmoy als bedingungsloses Instrument 76 Jahre zur Verfügung stand und aus ihm einen bekannten Musiker, Dichter, Literat, Maler, Sportler und vieles mehr machte. Aber vor allem auch zum Kanal einer großen spirituellen Kraft werden ließ. Jetzt, wo ich diese Zeilen im Rückblick schreibe, geht es mir noch einmal durch den Kopf welches ungeheures Glück ich doch hatte, einem solchen Yogi zu begegnen und ihn 15 Jahre meines Lebens begleiten zu dürfen. Jedoch ist meine spirituelle Reise mit Sri Chinmoys Tod natürlich keinesfalls zu Ende. Denn für einen großen Meditationsmeister sind Körper und Formen nur Teile des großen und ewigen kosmischen Spieles. Ihre gewaltigen inneren Kräfte sind daher nach wie vor für jeden Menschen zugänglich und auch in der Stille erfahrbar. Und auch Sri Chinmoys große spirituelle Kraft macht da keinen Unterschied. Diesbezüglich muss ich zum Beispiel nur an den 11. Oktober 2007 denken, den Todestag Sri Chinmoys. Ich saß, ohne von seinem Dahinscheiden zu wissen, auf einer Anhöhe und beobachtete die wunderschöne sich vor mir ausbreitende Herbstlandschaft. Es war warm und sonnig. Ich fühlte immens große Gefühle der Freude, Freiheit sowie innere Ruhe in meinem Innersten aufsteigen. Spirituelle Erfahrungen, wie sie mir in diesem Ausmaß nur äußerst selten zuteil werden. Dieser Zustand hielt für eine ganze Weile an. Erst später erfuhr ich, dass genau zu diesem Zeitpunkt Sri Chinmoy seinen Körper verlassen hatte. Darüber hinaus hat Sri Chinmoy zu Lebzeiten vieles geschaffen, durch das seine gewaltige spirituelle Kraft nach wie vor wirken kann.Hierzu zählt vor allem auch das so genannte Transzendentale Bild, welches Sri Chinmoy in einer Art tranceartigem Zustand zeigt und von mir und allen anderen Schülern zur Meditation verwendet wird. Die mächtige Kraft die von diesem Bild ausgeht, ist nach Sri Chinmoys Tod keinesfalls geringer geworden. Nach wie vor kann ich dessen Lebendigkeit in meiner Meditation spüren, was mir immer wieder neue Anregungen und Impulse gibt sowie mich innere Qualitäten wie Freude oder Licht erfahren lässt. Auch hat der Spirituelle Meister Sri Chinmoy unzählige Schriften, Zeichnungen und Lieder hinterlassen, die ich als Hilfe verwende, tiefer in die Meditation einzutauchen. Und, darüber hinaus, mit dem Yogi Sri Chinmoy innerlich Kontakt aufzunehmen und seine Unterstützung ganz real zu spüren, beziehungsweise sie immer wieder auf das Neue zu erfahren. Dies jedem Menschen zu ermöglichen war und ist schließlich auch das Bestreben eines Yogis wie Sri Chinmoy - und wird es für immer sein. Denn wie sagte er es selbst am Ende seiner Lebensreise so eindrucksvoll:
"Mein physischer Tod ist nicht das Ende meines Lebens -
Ich verkörpere die ewige Reise."
Der Autor, Kai Keller, folgt seit etwa 15 Jahren dem Integralen Yogaweg des Meditationslehrers Sri Chinmoy. Geboren in der "Rennstadt" Hockenheim und wohnend in Heidelberg, ist er dort Mitarbeiter im vegetarischen Restaurant "Effulgence-Waves". Zu seinen Interessensgebieten zählen, außer dem modernen Yoga, der Laufsport, das Schreiben von Artikeln, sowie die deutsche Dichtung. Hier vor allem Hölderlin, Goethe und Droste-Hülshoff.
